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Abfallwirtschaft und Ressourcenmanagement

Aktuelle Projekte

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CapNex-Logo

Aufbau von Kapazitäten zum Wasser-Energie-Ernährungssicherheits-Konnex durch Forschung uns Ausbildung in Kenia und Uganda (CapNex)

Zusammenfassung Deutsch: Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum in der Grenzregion zwischen Kenia und Uganda führen zu einem steigenden Druck auf natürliche Ressourcen. Dies beeinträchtigt die zukünftige Versorgung mit Wasser, Energie und Lebensmittel in der Region. Das CapNex Projekt versucht, diesbezügliche Herausforderungen und Handlungsoptionen zu deren Lösung aufzuzeigen. Dies geschieht im Rahmen von vier Fallstudien, welche 1) die zukünftige Verfügbarkeit von Wasser, 2) der Einfluss von Erosion auf die Gewässerqualität, 3) Bodenschutzmaßnahmen und 4) die kaskadische Nutzung von Biomasse als Dünger und Tiernahrung untersuchen. Durch die Vernetzung der Fallstudien soll erreicht werden, dass das Wissen über den Zusammenhang von Wasser-, Energie- und Nahrungsmittelressourcen, den sogenannten Water-Energy-Food-security Nexus, in der Region noch verstärkt wird. Dieser Aufbau von Kapazitäten erfolgt sowohl auf universitärer, als auch auf nicht-universitärer Ebene.  

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Process-Design für BIM basierten, materiellen Gebäudepass (BIMaterial)

BIMaterial entwickelt die Methodik für die digitale Gebäudemodellierung zwecks Schaffung einer materiellen Datenbasis und die Erstellung des Rückbaukonzepts mittels BIM in der Entwurfsphase (Optimierung der Planung) zusammen mit Rule Sets (Abfrageparameter) für die MGP-Analyse des BIM Models sowie ein Pflichtenheft für eine BIM-basierte MGP App.

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Innovativer Gussasphalt zur Energie- und Emissionseinsparung (iMAS)

Kurzbeschreibung Dieses Projekt beschäftigt sich mit der Entwicklung von innovativen, temperaturabgesenkten Gussasphalten. Dies wird neben Wachszusätzen im Bitumen auch durch eine gezielte Substitution von standardmäßig verwendetem Kantkorn durch Rundkorn im Mischgut erreicht. Mithilfe dieser temperaturabgesenkten Asphaltmischungen kann, neben der Reduzierung des Energieverbrauchs, auch eine Einsparung von humantoxikologischen Partikelemissionen erreicht werden. Im Rahmen dieses Projektes wird vom Forschungsbereich Abfallwirtschaft und Ressourcenmanagement eine umfassende Lebenszyklusanalyse (Energieverbrauch, Kosten und Partikelemissionen) für verschiedene Gussasphaltszenarien erstellt.

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Global material flows and demand-supply forecasting for mineral strategies (MinFuture)

Die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen wächst rasant, angetrieben von schnellem Bevölkerungswachstum, Urbanisierung und immer vielfältigeren technischen Anwendungen. Globale Versorgungsketten, die die Rohstoffgewinnung, -transport und -verarbeitung miteinander verknüpfen, sind zunehmend komplexer geworden und umfassen heute mehrere Akteure und Komponenten. Eine interaktive Plattform, die Transparenz über bestehende Methoden und Informationslücken in Zusammenhang mit globalen Materialflüssen schafft ist notwendig, um diese globalen Zusammenhänge zu verstehen. Vor diesem Hintergrund zielt Projekt MinFuture auf die Identifizierung, Integration und Entwicklung von Kompetenzen zur globalen Materialflussanalyse und Szenarienmodellierung ab.

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COST Action “Mining the European Anthroposphere” (MINEA)

MINEA ist ein pan-Europäisches Expertennetzwerk zur Klassifizierung von Sekundärrohstoffvorkommen.

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Wienfoto
Quelle: https://www.wien.info/

Mining the urban building stock (MUBS)

MUBS beschäftigt sich mit der Prognose von Baurestmassenströmen in Wien.

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Systembild

Statistische Entropie als Qualitätsindikator für den Ressourceneinsatz einer Volkswirtschaft (EQuiR)

Im Rahmen des Projektes wird die Statistische Entropie Analyse weiterentwickelt, um die Effizienz der nationalen Bewirtschaftung ausgewählter Ressourcen (Phosphor und Aluminium) zu bewerten. Schließlich werden auch Möglichkeiten geprüft, die Entropie-basierten Ressourceneffizienzmaße mit ökonomischen Kenngrößen zu verknüpfen. 

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Deponie

Schaffung einer wissenschaftlichen Basis für ein Deponie-Trainings und Forschungszentrum in Indonesien (ESTReC)

Erarbeitung wissenschaftlicher und technischer Grundlagen für einen effektiven Deponiebetrieb in tropischen Klimaten am Beispiel Banda Aceh in Indonesien. Im ersten Schritt werden zwei Versuchsreihen in Labormaßstab durchgeführt: 1. Deponiereaktoren befüllt mit Hausmüll werden unter unterschiedlichen Zuständen (z.B. Bewässerung) betrieben. 2. Verschiedene Kompostsubstrate werden in Reaktorenversuchen auf ihre Potentiale als oxidative Deponiedeckschicht untersucht (Methanoxidation).

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E-Waste Implementation Toolkit Development (EWIT)

EWIT developed a comprehensive mapping of the baseline data of African metropolitan areas related to e-waste management, analyzing the most relevant experiences, processes and legal tools available. It then delivered a dynamic and easy to use information and service portal to offer guidance and practical support for the design and development of e-waste collection and recycling systems.

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Optimierung der Abfallvermeidung im Fertighausbau (OpAF)

Das Projekt untersucht die Abfallintensität von Produktions- und Errichtungsprozess eines Einfamilienhauses in Fertigteilbauweise und zieht Schlussfolgerungen zu Möglichkeiten der Abfallvermeidung. Im Rahmen einer Fallstudie wird die Materialzusammensetzung eines Gebäudes erhoben und den während der Produktion und der Errichtung generierten Abfällen gegenübergestellt. Um den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden in Fertigteilbauweise zu beurteilen, werden weiters die Nutzungsphase und das Ende der Lebensdauer berücksichtigt. Best-Practice Beispiele sollen zeigen, wie unterschiedliche Maßnahmen den Anfall von Abfall direkt und indirekt beeinflussen können. English: The study investigates waste generation during the production and erection phase of a prefabricated single family house as a basis for identifying waste prevention potentials. Therefore, the material composition of a case study building (wood frame construction) is compared to waste generated during production and erection. In order to assess the whole life cycle of prefabricated buildings the use phase as well as the end-of-life phase are also considered. Best practice examples are meant to show how different measures can impact the generation of waste directly and indirectly.

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StaMProC Logo

Standardisierung der Bestimmung des Biomasseanteils in Ersatzbrennstoffen (StaMProC)

Im Rahmen des Projektes wurde die sogenannte adaptierte Bilanzenmethode (aBM) zur Bestimmung des biogenen und fossilen Anteils in Ersatzbrennstoffen mittels CHNSO-Elementaranalyse validiert. Dazu wurden Versuchsreihen mit Modellmischungen (definierte Zusammensetzung) und realen Ersatzbrennstoffen realisiert. Die Untersuchungen lieferten Informationen zur Präzision und Richtigkeit der Methode, zum Einfluss der Probenaufbereitung sowie zur Robustheit der notwendigen Eingangsparameter. Zudem wurden die Ergebnisse der Methode und ihre Praktikabilität mit standardisierten Methoden verglichen.

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Logo Urban Flow

Entwicklung und Implementierung eines ökonomisch und ökologisch orientierten Ressourcenmanagements (URBAN FLOWS)

Im Projekt wird evaluiert welche materiellen Ressourcen ausgewählte Bereichsunternehmen der Wiener Stadtwerke Holding AG (WSTW) benötigen, wie dieser Einsatz anhand von Kennziffern bezüglich Verfügbarkeit und Umweltverträglichkeit zu bewerten ist und durch welche Maßnahmen die Ressourceneffizienz erhöht werden kann. Damit wird die Möglichkeit geschaffen, den Ressourceneinsatz strategisch zu steuern, ökologische und ökonomische Vorteile für die WSTW zu generieren und ökologische und ökonomische Risiken zeitgerecht zu identifizieren. Dafür wird eine Auswahl an von monetären- und nicht monetären Indikatoren zur Beurteilung ressourceneffizienzbezogener Maßnahmen durch Literaturrecherchen und Expertenbefragungen getroffen. Die Indikatoren werden in Fallstudien auf ihre Tauglichkeit hin überprüft. Anschließend wird ein Strategieplan entwickelt und zur Umsetzung vorgeschlagen.

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Vito Logo
TU Logo

Towards a metric for the resource effectiveness of circular economy strategies (VITO)

Das Ziel der Arbeit ist die Weiterentwicklung der Methode der Statistischen Entropie für die Komponenten- und Produktebene zur Beurteilung von Kreislaufwirtschaftsprozessen wie z.B. Instandsetzung, Wiederaufarbeitung, und Recycling. Die Methode soll eine Beurteilung aus der Perspektive der Ressourceneffektivität erlauben, wobei eine Anwendung am Beispiel des Automobilsektors erfolgt.

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