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Abfallwirtschaft und Ressourcenmanagement

Aktuelle Projekte

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Qualitätskriterium Recyclingasphalt

Die Verwendung von Ausbauasphalt als Recyclingasphalt zu frischem Asphaltmischgut ist eine Bauweise, die Potenzial hat, natürliche Ressourcen sparend einzusetzen und gleichzeitig Energie und Treibhausgasemissionen einzusparen. Ziel des Projekts ist es, Grundlagen für ein Qualitätskriterium Recyclingasphalt im Rahmen von Heißmischgut-Herstellung zu entwickeln. Diese Grundlagen sollen Veränderungen in Energie-, Kosten-, Schadstoff- und THG-Emissionsflüssen durch unterschiedliche Anteile von RA im Rahmen von Stoffflussanalysen quantifizieren. Die Betrachtung ist dabei eingeschränkt auf den Produktionszeitpunkt. Veränderungen der Dauerhaftigkeit (Lebensdauer) von unterschiedlichen Varianten werden im Rahmen dieses Projekts nur im Rahmen einer Sensitivitätsanalyse berücksichtigt. In weiterer Folge können aus den Ergebnissen des Projekts Bestbieter-Kriterien für Ausschreibungen abgeleitet werden.

Projektpartner:

E226-02 - Forschungsbereich Abfallwirtschaft und Ressourcenmanagement
E230-03 - Forschungsbereich Straßenwesen

Auftraggeber:

VIBÖ-Vereinigung Industrieller Bauunternehmungen Österreichs
ASFINAG Bau Management GmbH

Materialressourcen der Stadt digitalisieren, analysieren und nachhaltig bewirtschaften (M-DAB)

Das jährliche Abfallaufkommen in Österreich beträgt rund 62 Mio. Tonnen, der Anteil von Abfällen aus dem Bauwesen beträgt dabei rund 44 Mio. Tonnen, dies entspricht einem Anteil von rund 70% der gesamten österreichweiten Abfallaufkommens, wobei das Wissen um das Auftreten und die Verwertbarkeit von Baurestmassen im städtischen Maßstab heute immer noch lückenhaft ist. Das vorliegende Projekt adressiert die problematische Ausgangslage auf drei Ebenen unterschiedlicher Fristigkeit. (1) Wird ein Simulations- und Visualisierungstool entwickelt, dass es unterschiedlichen Nutzern in Bauwirtschaft und Verwaltung ermöglicht, kurzfristig auf Informationen zuzugreifen. (2) Wird über dieses Tool die Möglichkeit geschaffen Projektionen hinsichtlich der Verfügbarkeit von Baurestmassen und deren Verwertungspotentiale (zur Herstellung von Sekundärbaustoffen) für die mittel- und langfristige Zukunft zu erstellen. (3) Schließlich wird eine openBIM Schnittstelle entwickelt und automatisiert die Datenlage langfristig zu verbessern um in Summe zu einer deutlichen Verbesserung der lokalen Ausgangslage beizutragen, insofern neue wirtschaftliche Verwertungsmöglichkeiten nahe zu legen und potentiell einen wertvollen Beitrag zur Nachhaltigen Stadtentwicklung zu leisten.

Projektpartner:

TU Wien - Institut für Raumplanung – Forschungsbereich örtliche Raumplanung (TU-IFOER) – Projektleitung

TU Wien - Institut für Wassergüte und Ressourcenmanagement - Forschungsbereich Abfallwirtschaft und Ressourcenmanagement (TU-IWR)

TU Wien - Institut für Architekturwissenschaften - Forschungsbereich Digitale Architektur und Raumplanung (TU-DAR)

SIDE - Studio for Information Design (SIDE)

Mathias Mitteregger (MM) (Einzelforscher)

Fördergeber:

Ein Projekt finanziert durch FFG Förderprogramm ENERGIE DER ZUKUNFT, SdZ, SdZ 6.Ausschreibung 2018.

Projektinformationen:

von Seiten des Fördergebers

Abfallvermeidung im Bauwesen durch Wiederverwendung von Bauteilen - rechtswissenschaftlich-Technische Ist-Analyse (Lex ReUse)

Die Wiederverwendung im Bauwesen stellt aufgrund der großen dort anfallenden Abfallmassen ein wesentliches Instrument der Abfallvermeidung dar. In vielen Studien wurde die Wiederverwendung alleinig in der Zuständigkeit des Abfallrechts untersucht. Die Abfallwirtschaft hat reagiert und z.B. durch die Umsetzung der RecyclingbaustoffVO neue Maßstäbe gesetzt, um Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft zu fördern. Das vorliegende Projekt geht den nächsten logischen Schritt, analysiert weitere Rechtsmaterien entlang des Produktlebenszyklus und prüft deren Konformität mit den Zielen der Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft. Projektziel ist es, entlang des gesamten Lebenszyklus von Bauprodukten, die Vor- und Nachteile der bestehenden Rechtslage im Sinne der Abfallvermeidung bzw. Wiederverwendung im Sinne einer Ist-Analyse zu untersuchen. Darauf aufbauend wird ein Stakeholder-Prozess mit relevanten Vertretern initiiert, um die Bedarfslage im Bereich Wiederverwendung zu eruieren und die Relevanz und Bereitschaft für die Umsetzung künftiger Maßnahmen abschätzen zu können. Es wird dadurch ein positiver Effekt auf die Abfallvermeidung durch Wiederverwendung im Bauwesen erwartet, da die Rechtssicherheit für Auftraggeber und Auftragnehmer gleichermaßen relevant sind für eine breite wirtschaftliche Umsetzung.

Projektpartner:

Niederhuber & Partner Rechtsanwälte GmbH 

Fördergeber:

Ein Projekt finanziert durch die Abfallvermeidungs-Förderung der Sammel- und Verwertungssysteme für Verpackungen

Projektbeschreibung:

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Regionaler Kapazitätsaufbau im Siedlungsabfallmanagement in der Imvepi Flüchtlingssiedlung in Uganda

Die Forschungsarbeiten unterstützen die Aktivitäten des Österreichischen Roten Kreuzes (ARC) und des Ugandanischen Roten Kreuzes (URC) im Imvepi-Flüchtlingslager in der Region West-Nil in Norduganda, in dem rund 55.000 Flüchtlinge leben. Das Camp wurde nach dem Ausbruch eines Bürgerkriegs im Südsudan und dem dadurch verursachten Zustrom von Flüchtlingen nach Uganda im Jahr 2015 errichtet. Das Projekt wird im Rahmen des von der Austrian Development Agency (ADA) finanzierten Projekts "LIFT - Gemeinsame Förderung der Lebensbedingungen in Imvepi" durchgeführt. Ziel des Projekts ist die Unterstützung des Aufbaus eines gemeindebasierten Abfallsammelsystems sowie eines Zentrums für die Entsorgung von menschlichen und festen Abfällen in der Siedlung Imvepi. Die Aktivitäten der TU Wien unterstützen die Arbeit des ARC sowie eines lokalen Consultants. Die TU Wien wird die Planungs- und Bauphase begleiten und insbesondere die durchgeführten Abfallbewirtschaftungsmaßnahmen (Betriebsphase) überprüfen, um eine langfristige Abfallbewirtschaftungsplanung zu ermöglichen.

Projektpartner:

Austrian Red Cross

Fördergeber:

Research project in the frame of the project „LIFT – Living Conditions in Imvepi Fostered Together“ of the Austrian Red Cross (ARC)

Transformation of Cities into a Low Carbon Future and its Impact on Urban Metabolism, Environment, and Society (TransLoC)

Transformationen des Anthropogenen Stoffhaushaltes getrieben von großen Herausforderungen führten häufig zu neuen Problemen. Ein Beispiel ist die Neolithische Revolution die als Antwort auf Lebensmittelknappheit etwa zur teilweisen Entwaldung führte. Eine heutige Transformation ist die Dekarbonisierung der Stadt um CO2 Emissionen zu reduzieren. Deren Umsetzung jedoch bedarf neuer Rohstoffe, erzeugt neue Emissionen und Abfälle und beeinflusst die gesamte Gesellschaft. Am Beispiel Wien zeigt das Projekt diese Dekarbonisierungstransformation in Bezug auf Energiegewinnung und Verbrauch, CO2 Emissionen, Materialflüsse und Arbeit in den Sektoren Transport und Gebäude am Beispiel Wien. Szenarien werden entworfen und in einem integralen Modell deren Energieflüsse, Graue Energie, Materialflüsse und Lager sowie dadurch entstehende Umweltauswirkungen berechnet. Anhand des Modelles kann auch die Substitution von Rohstoffen durch Recycling ermittelt werden. Durch zusätzliche Betrachtung der Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die Qualität von Arbeit besonders im Green Job Bereich wird eine holistische Analyse der Dekarbonisierungstransformation von Wien gemacht.

Projektpartner:

Österreichisches Institut für Raumplanung (OIR GmbH)
Die ÖIR GmbH ist ein Beratungsunternehmen, Tochter des Vereins Österreichisches Institut für Raumplanung, das öffentliche und private Einrichtungen und Institutionen in strategischen Fragestellungen mit räumlichem Bezug berät und in der Maßnahmenumsetzung unterstützt und begleitet. Im Rahmen des Projekts bringt das ÖIR seine Erfahrungen in Bezug auf integrierte städtische Entwicklung und die Umsetzung von Smart-City Maßnahmenbündeln ein. Als wichtige Grundlagenarbeit erstellt das ÖIR für das Projekt ein quantitatives Zukunftsszenario für die räumliche und bauliche Stadtentwicklung Wiens bis 2050. Darauf aufbauend führt das ÖIR Modellrechnungen als Basis zur Abschätzung der metabolischen Auswirkungen des Szenarios durch die bauliche Entwicklung und auf Verkehr und Verkehrsinfrastruktur durch.

Institut für Höhere Studien (IHS)
Das Institut für Höhere Studien (IHS) ist ein unabhängiges, nicht gewinn-orientiertes Forschungsinstitut in Wien. Das IHS erbringt politikrelevante und wissenschaftlich fundierte Expertise und beforscht grundlegende ökonomische und gesellschaftlich relevante Themen. Im Projekt TransLoC untersucht das IHS welche Auswirkungen die in der Smart City Rahmenstrategie angestrebten Emissionsreduktionen in Wien auf die Beschäftigung in den Sektoren Verkehr, Bau und Energie haben wird und richtet dabei den Fokus auf den Zusammenhang zwischen Arbeitsqualität und Ökologie.

TU Wien, Energy Economics Group (EEG)
Amela Ajanovic ist Mitglied des Kernteams des Projekts und vertritt das EEG. Ihre Hauptverantwortung im Projekt bezieht sich auf die Analyse der Energiewirtschaft und der Emissionen im Verkehrssektor. Außerdem leitet sie das WP2 und betreut die im Projekt arbeitenden Doktoranden. EEG koordiniert auch den gesamten Modellierungsansatz für CO2-Emissionen und flow sowie embedded (graue) Energie und die spezifische Analyse von Fernwärme- und Stromemissionen. Die Energy Economics Group ist Teil des Instituts für Energiesysteme und elektrische Antriebe der TU WIEN. Ihre Hauptforschungsthemen sind Energiemärkte und -modellierung, energiepolitische Analysen, Energieeffizienz und Rebound-Effekte, Perspektiven für Elektrofahrzeuge, Energieökonomie im Verkehr, Umweltbewertungen, Wasserstoff und Brennstoffzellen, Sektorkopplung und Power-to-Gas.

Fördergeber:

Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds

Projektinformationen von Seiten des Fördergebers

Publikationen:

G. Jochum, T. Barth, S. Brandl, A. Cardenas Tomazic, S. Hofmeister, B. Littig, I. Matuschek, U. Stephan, G. Warsewa (2019): „Nachhaltige Arbeit – Die sozialökologische Transformation der Arbeitsgesellschaft." Positionspapier der Arbeitsgruppe „Nachhaltige Arbeit“ im Deutschen Komitee für Nachhaltigkeitsforschung in Future Earth. Hamburg.

A. Gassner, J. Lederer, J. Fellner: “Material Demand and Waste Generation of Road Transport Infrastructure - The Case Of Vienna”; Conference Proceedings, 17th International Waste Management and Landfill Symposium, 30.09.-04.10.2019, Santa Margeritha di Pula, Sardinia.

J. Brandl, B. Littig, I. Zielinska (2019): “Urbaner Klimaschutz und Arbeit – Zu den qualitativen und quantitativen Beschäftigungsauswirkungen der Emissionsreduktionsziele am Beispiel der Stadt Wien”. In Becke, G. (Herausgeber): Gute Arbeit und ökologische Innovationen. Perspektiven nachhaltiger Arbeit in Unternehmen und Wertschöpfungsketten. Oekom-Verlag, München. Seite 279-296.

J. Lederer, A. Gassner, F. Keringer, U. Mollay, C. Schremmer, J. Fellner: “Material Flows and Stocks in the Urban Building Sector: A Case Study from Vienna for the Years 1990–2015”; Sustainability 12 (2020), 12, 300.

J. Brandl, I. Zielinska: “Reviewing the Smart City Vienna Framework Strategy’s Potential as an Eco-Social Policy in the Context of Quality of Work and Socio-Ecological Transformation”; Sustainability, 12 (2020), 3, 859.

Veranstaltungen:

Vortragsreihe, TU Wien, 2019: Smarter Weg zur Smart City: Raumplanerische, materielle, energetische sowie soziale Entwicklungen am Weg zur Low Carbon City 2050.

Vorträge:

A. Gassner: “Ressourcenverbrauch und Abfälle aus der Verkehrsinfrastruktur in Wien 1990-2015". TU Wien, 28.10.2019, Wien, Österreich.

A. Ajanovic, R. Haas, A. Glatt: „Energie in Wien“. TU Wien, 16.12.2019, Wien, Österreich.

J. Brandl, B. Littig, I. Zielinska „Urbaner Klimaschutz und Arbeit. Zu den qualitativen und quantitativen Beschäftigungsauswirkungen der Emissionsreduktionsziele der Smart City Wien Rahmenstrategie“. TU Wien, 20.01.2020, Wien, Österreich.

J. Lederer: „Smarter Weg zur Smart City: Raumplanerische, materielle, energetische sowie soziale Entwicklungen am Weg zur Low Carbon City 2050“. TU Wien, 14.10.2019, Wien, Österreich.

J. Lederer: “Gebäude in Wien aus materieller Perspektive“. TU Wien, 25.11.2019, Wien, Österreich.

J. Brandl: „Urbaner Klimaschutz und Arbeitsqualität“. Conference Proceedings, Momentum Kongress 19, 10.-13.10.2020, Hallstatt.

C. Schremmer: „Phasen der Stadtentwicklung Wiens: Rückblick und Ausblick“. TU Wien, 04.11.2019, Wien, Österreich.

B. Littig: „Auf dem Weg zur nachhaltigen Arbeit? Risiken, Widersprüche und Chancen der sozial-ökologischen Transformation der Arbeitsgesellschaft“. Great Transformation: Die Zukunft moderner Gesellschaften. DFG Konferenz, 23.-27.09.2019, Friedrich-Schiller-Universität Jena.

B. Littig: „Nachhaltige Zukünfte von Arbeit? Sozial- ökologische und geschlechter-politische Perspektiven“. Zur Zukunft von Arbeit und Umwelt. Tagung der Arbeiterkammer Wien und von Ökobüro, 14.05.2019, Wien.

B. Littig: “¿Hacia el trabajo sustentable?. Investigaciones para las transformaciones sociales, eco-tecnológicas de la sociedad del trabajo global". XXXII Congreso Internacional del Asociación Latinoamericana de la Sociología (ALAS), 01.-06.12.2019, Lima, Perú.

Medien:

Studie zur Reduzierung von Treibhausgasen in Städten“. Interview mit Jakob Lederer in Wien Wissen, Ausgabe 3/2019, S.26.

Projektbeschreibung:

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Aufbau von Kapazitäten zum Wasser-Energie-Ernährungssicherheits-Konnex durch Forschung uns Ausbildung in Kenia und Uganda (CapNex)

Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum in der Grenzregion zwischen Kenia und Uganda führen zu einem steigenden Druck auf natürliche Ressourcen. Dies beeinträchtigt die zukünftige Versorgung mit Wasser, Energie und Lebensmittel in der Region. Das CapNex Projekt versucht, diesbezügliche Herausforderungen und Handlungsoptionen zu deren Lösung aufzuzeigen. Dies geschieht im Rahmen von vier Fallstudien, welche 1) die zukünftige Verfügbarkeit von Wasser, 2) der Einfluss von Erosion auf die Gewässerqualität, 3) Bodenschutzmaßnahmen und 4) die kaskadische Nutzung von Biomasse als Dünger und Tiernahrung untersuchen. Durch die Vernetzung der Fallstudien soll erreicht werden, dass das Wissen über den Zusammenhang von Wasser-, Energie- und Nahrungsmittelressourcen, den sogenannten Water-Energy-Food-security Nexus, in der Region noch verstärkt wird. Dieser Aufbau von Kapazitäten erfolgt sowohl auf universitärer, als auch auf nicht-universitärer Ebene.  

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Process-Design für BIM basierten, materiellen Gebäudepass (BIMaterial)

BIMaterial entwickelt die Methodik für die digitale Gebäudemodellierung zwecks Schaffung einer materiellen Datenbasis und die Erstellung des Rückbaukonzepts mittels BIM in der Entwurfsphase (Optimierung der Planung) zusammen mit Rule Sets (Abfrageparameter) für die MGP-Analyse des BIM Models sowie ein Pflichtenheft für eine BIM-basierte MGP App.

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Global material flows and demand-supply forecasting for mineral strategies (MinFuture)

Die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen wächst rasant, angetrieben von schnellem Bevölkerungswachstum, Urbanisierung und immer vielfältigeren technischen Anwendungen. Globale Versorgungsketten, die die Rohstoffgewinnung, -transport und -verarbeitung miteinander verknüpfen, sind zunehmend komplexer geworden und umfassen heute mehrere Akteure und Komponenten. Eine interaktive Plattform, die Transparenz über bestehende Methoden und Informationslücken in Zusammenhang mit globalen Materialflüssen schafft ist notwendig, um diese globalen Zusammenhänge zu verstehen. Vor diesem Hintergrund zielt Projekt MinFuture auf die Identifizierung, Integration und Entwicklung von Kompetenzen zur globalen Materialflussanalyse und Szenarienmodellierung ab.

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MINEA Logo

COST Action “Mining the European Anthroposphere” (MINEA)

MINEA ist ein pan-Europäisches Expertennetzwerk zur Klassifizierung von Sekundärrohstoffvorkommen.

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Quelle: https://www.wien.info/
Wienfoto

Mining the urban building stock (MUBS)

MUBS beschäftigt sich mit der Prognose von Baurestmassenströmen in Wien.

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Deponie

Schaffung einer wissenschaftlichen Basis für ein Deponie-Trainings und Forschungszentrum in Indonesien (ESTReC)

Erarbeitung wissenschaftlicher und technischer Grundlagen für einen effektiven Deponiebetrieb in tropischen Klimaten am Beispiel Banda Aceh in Indonesien. Im ersten Schritt werden zwei Versuchsreihen in Labormaßstab durchgeführt: 1. Deponiereaktoren befüllt mit Hausmüll werden unter unterschiedlichen Zuständen (z.B. Bewässerung) betrieben. 2. Verschiedene Kompostsubstrate werden in Reaktorenversuchen auf ihre Potentiale als oxidative Deponiedeckschicht untersucht (Methanoxidation).

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Vito Logo
TU Logo

Towards a metric for the resource effectiveness of circular economy strategies (VITO)

Das Ziel der Arbeit ist die Weiterentwicklung der Methode der Statistischen Entropie für die Komponenten- und Produktebene zur Beurteilung von Kreislaufwirtschaftsprozessen wie z.B. Instandsetzung, Wiederaufarbeitung, und Recycling. Die Methode soll eine Beurteilung aus der Perspektive der Ressourceneffektivität erlauben, wobei eine Anwendung am Beispiel des Automobilsektors erfolgt.

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